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Nach gut drei Jahren gehen die Ringer des KSV 20 Erkenschwick und ASV Westerfilde in Zukunft getrennte Wege – „einvernehmlich“, wie Carsten Schäfer vom KSV 20 mitteilt.
Allerdings war die Trennung vor allem aus Sicht der Dortmunder fast schon unvermeidbar. Der ASV Westerfilde kann aus eigener Kraft kaum überleben, ohne seine Aktivitäten zu steigern. Das hat zur Folge, dass man sich mehr im Dortmunder Bereich ausweitet – mit dem KSV war’s vor allem aus logistischer Sicht schwieriger. Der ASV hat mit dem Dortmunder Kulturverein auch schon einen neuen Partner gefunden – andernfalls hätte dem ASV, der jetzt „ASV Mevlana Westerfilde 1928“ heißt, die Auflösung bevorgestanden.
Unter diesen Voraussetzung war’s für die Oer-Erkenschwicker nicht einfach, „die eigenen Interessen in der Kampfgemeinschaft mit Training und Wettkampf durchzusetzen“, wie Carsten Schäfer sagt. Folge: die einvernehmliche Trennung.
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